Hunde lieben Gesellschaft. Sie setzen sie an die erste Stelle ihrer Liste von Bedürfnissen.
J.R. Ackerley (1896 - 1967), brit. Schriftsteller und Herausgeber
Leg’ dich mit den Hundehaltern an und du kannst dein Amt begraben!
Konrad Adenauer (1876 - 1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und Rottweiler-Freund
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis Armstrong (1901 - 1971), am. Jazz-Musiker
Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln.
Josh Billings (1818 - 1885), am. Schriftsteller
Ich habe große Achtung von der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich.
Otto von Bismarck (1815 - 1898), dt. Politiker, Reichskanzler
Kein einziges Tier der ganzen Erde ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung, der Freundschaft und Liebe des Menschen würdiger als der Hund.
Mensch und Hund ergänzen sich hundert- und tausendfach; Mensch und Hund sind die treuesten aller Genossen.
Alfred Brehm (1829 - 1884), dt. Zoologe und Schriftsteller
Ein Spaziergang in der Dämmerung ist für Menschen fade, verglichen mit dem, was ein Hund erlebt: Kaninchen, Maus, Nachbars Hund, der rot-weiße Kater, Karamel, toter Vogel, Regenwurm, Pizzaverpackung, der Hund von Nr. 7, unbekannte Katze, Frosch...
Pam Brown
Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.
Dana Burnett
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat.
Hunde sind nicht unser ganzes Leben, aber sie machen aus unserem Leben ein Ganzes.
Roger Caras (1928 - 2001), am. Fotograf und Schriftsteller, Präsident der „American Society for the Prevention of Cruelty to Animals”
Es lässt sich kaum bezweifeln, dass die Liebe zum Menschen beim Hund zu einem Instinkt geworden ist.
Charles Darwin (1809 - 1882), brit. Naturforscher
Ein guter Hund stirbt nie – er bleibt immer gegenwärtig.
Er wandert neben Dir an kühlen Herbsttagen,
wenn der Frost über die Felder streift
und der Winter näher kommt,
sein Kopf liegt zärtlich in Deiner Hand wie in alten Zeiten.
Mary Carolyn Davies (1914 - 1934), am. Lyrikerin
Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.
Doris Day (*1924), am. Schauspielerin und Sängerin
Die Warnung vor dem Hunde warnt mich vor dem Menschen, der hinter dem Hunde wohnt.
Hans Derendinger
Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), österr. Schriftstellerin
Ohne den Hund käme der Mensch auf den Hund.
Ernst Elitz (*1941), dt. Journalist
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich II, der Große (1712 - 1786), König von Preußen
Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.
James Gardner (1840 - 1900)
Mein Ziel im Leben ist, so toll zu werden, wie mein Hund glaubt, dass ich es bin.
Toby Green (*1974), brit. Journalist
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka (*1926), dt. Aphoristiker
Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.
Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863), dt. Dramatiker
Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.
Schau dir den Blick Deines Hundes an: Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?
Victor Hugo (1802 - 1885), franz. Schriftsteller
Er wird bei Dir sein, um Dich zu trösten,
Dich zu beschützen, sein Leben für Dich zu geben.
Er wird loyal zu Dir sein, in guten und in schlechten Zeiten.
Er ist ein Hund.
Jerome K. Jerome (1859 - 1927), brit. Schriftsteller
Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten ist in den Hunden enthalten.
Franz Kafka (1883 - 1924), Schriftsteller
Unverständlich, dass einem Hund ein Mensch lieber ist als ein Hund.
Richard Katz (1888 - 1968), dt. Journalist und Schriftsteller
In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
Friederike Kempner (1828 - 1836), dt. Schriftstellerin
Hunde sind unsere Verbindung zum Paradies. Sie kennen nichts Böses oder Neid oder Unzufriedenheit. Mit einem Hund an einem herrlichen Nachmittag an einem Hang zu sitzen, kommt dem Garten Eden gleich, wo Nichtstun nicht Langeweile war - sondern Frieden.
Milan Kundera (*1929), tschech. Schriftsteller
Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.
Robert Lembke (1913 - 1989), dt. Journalist und Fernsehmoderator
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes.
Der Wunsch, einen Hund zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv -
nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.
Die schlichte Tatsache, dass mein Hund mich mehr liebt als ich ihn, ist einfach nicht wegzuleugnen und erfüllt mich immer mit einer gewissen Beschämung. Der Hund ist jederzeit bereit, für mich sein Leben zu lassen. Hätte mich ein Löwe oder ein Tiger bedroht – Ali, Bulli, Stasi und wie sie alle heißen, sie alle hätten ohne einen Augenblick zu zögern den aussichtslosen Kampf aufgenommen, um mein Leben auch nur für einige Sekunden zu schützen. Und ich?
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.
Konrad Lorenz (1903 - 1989), österr. Zoologe
Wir sind allein, völlig allein auf diesem Planeten. Von all den Lebensformen um uns herum hat sich außer dem Hund keine auf ein Bündnis mit uns eingelassen.
Soweit die Annalen der Menschheit reichen, ist der Hund an unserer Seite wie jetzt. Wir brauchen weder sein Vertrauen noch seine Freundschaft zu erwerben. Er wird als unser Freund geboren und glaubt schon an uns, wenn seine Augen noch geschlossen sind.
Maurice Maeterlinck (1862 - 1949), belg. Schriftsteller
Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle, um uns zu verdeutlichen, was er will. Er kann alles ausdrücken, was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt, um zu kapieren.
H. Pongraz
Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.
Hubert Ries (1802 - 1886), dt. Violinspieler und Komponist
Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, dann möchte ich einmal dorthin kommen, wo die Hunde sind.
Will Rogers (1879 - 1935), am. Komiker
Tiere, vor allem Hunde, gehörten seit meiner Jugend zu meinem Leben.
Irgendwo habe ich einen Satz gehört, der mir aus dem Herzen gesprochen
ist: Natürlich kann man auch ohne Tiere leben - aber hat das Leben dann
noch einen Sinn?
Heinz Rühmann (1902 - 1994), dt. Schauspieler
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast: Einen Hund zu haben, macht dich reich!
Louis Sabin (1851 - 1914), dt. Unternehmer und Politiker
Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
Der wirkliche Verdruss bei der Menschheit ist der Umstand, dass sie vom Affen abstammt und nicht vom Hund.
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), dt. Philosoph
Ich habe des öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht; denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
Sir Walter Scott (1771 - 1832), schott. Schriftsteller
Gesegnet ist die Person, die sich die Liebe eines alten Hundes verdient hat.
Sydney Jeanne Seward
Vielleicht stünde es um die Welt besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
Georg Bernard Shaw (1856 - 1950), irischer Dramatiker, Politiker und Satiriker
Wie viele Leute wissen von ihrem Hund nicht viel mehr, als was er gekostet hat.
Horst Stern (*1922), dt. Journalist und Schriftsteller
Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
Robert Louis Stevenson (1850 - 1894), schott. Schriftsteller
Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig die komischere der beiden Kreaturen ist.
James Thurber (1894 – 1961), am. Schriftsteller
Der Hund ist ein Ehrenmann - ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen.
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
Mark Twain (1835 - 1910), am. Schrifsteller
Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin, und ich weiß genau, er versteht mich. Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine Hände leckt: An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze - aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott! Ich kann mir neue Kleidung kaufen, aber keinen Freund wie ihn.
William Dayton Wegefarth
Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
Thornton Wilder (1897 - 1975), am. Schriftsteller
Alle Menschen, alle Hunde sind von Geburt an gut. Das Böse bringen ihnen die Menschen bei.
Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
Stefan Wittlin (*1961), Schweizer Hundetherapeut, Buchautor und Kolumnist
Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du, oh Mensch, sei Sünde. Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
(unbekannt)
Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um das Herz statt um den Kopf.
(unbekannt)
Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten.
(Irisches Sprichwort)
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